Neu ab Dezember 2020 unser Knappenbräu

Glück auf!

Wir bauen seit Jahrhunderten auf unser Glück…

„Glück auf“ heißt es in der Bergmann-Sprache und wir verbinden damit die gelebte Tradition über viele Jahre in unserem Haus. 

Rennweg zur würde,
dem Platze zur Zierde,
dem Menschen zur Freude
steht dieses Gebäude!

die Geschichte

Im Mittelalter wurde im Auftrag des Erzbischofs von Salzburg in unserer Gegend (Pöllatal, Lanisch, Lieserkar) Bergbau betrieben. Von den reichen Erträgen zeugt das große Haus (Sitz der Knappenschaftsverwaltung), das am 3. August 1705 von Peter Heyss als „Tafern am Rennweg“ erworben wurde, der aus St. Martin im Lungau zuwanderte, wo die Familie Heiß schon seit dem 15. Jahrhundert nachweislich ansässig war. 1532 wurde ihr durch kaiserliches Patent ein adeliges Wappen verliehen. Die Bedeutung der „Tafern am Rennweg stieg dadurch, dass das Haus von 1787 bis 1918 auch kaiserlich-königliches Postamt und Poststation war, woraus sich der Name Gasthof „Post“ ableitet. Von dieser Zeit sind noch viele Geschichten überliefert und so manche sehenswerten Dinge erhalten, die zum Teil im Bezirksmuseum in Spittal an der Drau ausgestellt sind. So unter anderem eine originale Postkutsche, wie sie im 18. und 19. Jahrhundert zwischen Spittal, Rennweg und über den Katschberg verkehrte. Außerdem ein Ochsengespann, welches auf Wunsch von Andreas Heiß vom heimischen Künstler Josef Mesner gefertigt wurde und bei der Weltausstellung im Jahr 1873 in Wien d en dritten Platz erzielte…

Zur Geschichte von unserem Familien-Wappen

„Leonhard Heyss wurde von Kaiser Karl V. am 28. März 1532 das Wappen ‚ertheilt‘. Das Wappen scheint redend, heiss ist die Fackel von brennender Farbe des Knaben Kleidung und brennend vielleicht auch sein Herz, denn warum hebt er die Hand zur Brust, statt sie wie andere Wappenknaben in die Seite zu stemmen?